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Gestaffelte Pausen

Um die Klassen noch besser voneinander zu trennen, haben wir ab der zweiten Woche nach den Herbstferien die Pausen für die Kohorten versetzt durchgeführt: Klasse 1 und 2 geht zuerst in die Pause, die Klassen 3 und 4 gehen zu den gewohnten Zeiten nach draußen.

So können wir jeder Klassenstufe einen eigenen Bereich zuweisen: jeweils eine Gruppe ist auf dem Schulhof, die andere auf dem Pausenhof. Bei schlechtem Wetter kann die Spielplatzgruppe entweder im Klassenzimmer bleiben oder der Schulhof wird geteilt, sodass jede Klasse eine Hälfte für sich hat.

So ist es auch möglich, in den Pausen die Masken abzusetzen, da die Kinder in ihrer Klasse unter sich sind.

Nach den Herbstferien

Die Corona-Zahlen im Kreis Bergstraße steigen und das betrifft nun auch den Schlubetrieb.

Erneut sind wir zu einem Stundenplan übergegangen wie nach den Sommerferien: feste Lehrerteams sind einer Klasse bzw. maximal einer Kohorte zugeteilt, AGs finden nicht statt.

Wir haben den Spielplatz für die großen Pausen geöffnet, sodass die Klassen 1 und 2 in der ersten Pause auf dem Schulhof spielen können, die Großen dürfen auf den Spielplatz. In der zweiten Pause wird gewechselt.

Nach den Sommerferien

Nach den Sommerferien freuten wir uns, alle Kinder wieder in der Schule begrüßen zu können.

Zur Sicherheit gab es in den ersten beiden Wochen einen Stundenplan, in dem Lehrerinnen nur festen Lerngruppen (entweder Klassen 1 und 2 oder Klassen 3 und 4) zugeordnet waren. AGs fanden noch keine statt, in der Betreuung wurden die Kinder ebenfalls nach Klassen bzw. Kohorten getrennt.

Nach diesen zwei Wochen konnten wir (fast) zum normalen Stundenplan und Schulbetrieb übergehen.

Es gab wieder Unterricht mit Fachlehrerinnen und Lehrerwechsel, Lehrerinnen unterrichteten wieder in mehreren Klassen.

Die AGs konnten starten, wurden aber nur innerhalb der Kohorten angeboten. AGs, die ursprünglich für Klasse 1 bis 4 angeboten werden sollten, wurden umgeplant.

Auch in der Betreuung und auf dem Schulhof wurden die Kinder nach wie vor als Kohorte 1-2 und Kohorte 3-4 getrennt.

Während des Unterrichts bestand keine Maskenpflicht, außerhalb des Klassenraums aber doch.

Lehrerinnen konnten in ihrer Stammkohorte ohne, in anderen Klassen mit Maske unterrichten.

Vor den Sommerferien

Nach der Schulschließung im März 2020 hieß es nun zum ersten Mal: Homeschooling – und wohl niemand hätte damit gerechnet, wie lange uns dieses beschäftigen sollte….

Die ersten, die wieder zur Schule kommen durften, waren im Mai die Viertklässler. Aufgeteilt in zwei Gruppen konnten sie wieder in den Räumen der Schule unterrichtet werden. Anfangs-, Pausen- und Schlusszeiten waren versetzt, sodass sich sie Kinder aus den beiden Lerngruppen in der Schule nicht begegnet sind.

Im Juni durften dann auch die übrigen Kinder wieder zur Schule kommen. Hier wurden die ersten beiden Jahrgänge in je vier Gruppen, die dritte und die vierte Klasse je in zwei Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe kam für 2x drei Stunden Präsenzunterricht in die Waldhufenschule und bekam zusätzlich weiter Aufgaben für zu Hause.

Die letzten beiden Wochen vor den Ferien durften wieder alle Kinder einer Klasse gemeinsam am Unterricht teilnehmen, die Abstandsregel innerhalb der Klasse wurde aufgehoben. Im Schulhaus galt allerdings eine Maskenpflicht.