Schuljahr 2026/27

Erntedank

Wieder einmal war der Altarraum reicht gedeckt: Körbe mit Obst und Gemüse, Blumen und das große Erntedankbrot.

Klar: wir feierten Erntedank in der Kirche Zotzenbach.

Ein gelungener schöner Gottesdienst, federführend organisiert von Frau Welcker, geleitet von Pfarrer Paulokat und mitgestaltet von den Kindern der Waldhufenschule. Musikalisch begleitet wurde der Gottesdienst musikalisch von unserer Band: Frau Welcker (Gitarre), Herr Kunert (Gitarre), Frau Heinrich (Klavier) und Frau Kerker (Gesang).

Dankbar sein für das, was wir haben. Das geht im Alltag manchmal unter. Deshalb haben sich die Kinder im Vorfeld genau darüber Gedanken gemacht: wofür bin ich dankbar? Dies wurde im Gottesdienst vorgestellt. Die Lieder wurden im Vorfeld im Religionsunterricht geübt, sodass die Kinder kräftig mitsingen konnten.

Die reichen Gaben, die die Kinder für die Erntedank-Körbe mitgebracht hatten, werden am Freitag in der Klasse verzehrt, ebenso wird das Brot geteilt. Nach den Ferien wird aus dem haltbaren Gemüse eine Suppe gekocht.

Danke auch an alle Eltern und Großeltern, die sich die Zeit genommen haben, unseren Gottesdienst zu besuchen.

Auf der Baustelle – 2b und 3a

Liebe Eltern,

ein aufregender Tag liegt hinter uns!

Die Besichtigung der Baustelle war ein tolles Erlebnis, das den Kindern sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben wird.

In „Checker-Tobi“-Manier wurden verschiedene Stationen durchlaufen und einiges über die neue Umgehungsstraße gelernt. So wurde bspw. geguckt welchen Nutzen die Straße hat, wie die Brücken gebaut werden müssen oder was für den Tier- und Naturschutz getan wird.

Es folgte ein Video, dass die fertige Umgehungsstraße zeigt und eine Animation, die die Vorgehensweise beim Brückenbau erläuterte. (Bei Interesse hier anzusehen: https://youtu.be/YWj9_MDiVu4?is=GOLoNxisT0WY06nj)

Doch das absolute Highlight war ohne Frage die Besichtigung der Baustelle. Ausgestattet mit Helm und Weste ging es bis in den Tunnel hinein, wo die Kinder die Möglichkeit hatten, ganz viele Fragen zu stellen.

Auch der Nachhauseweg gestaltete sich angenehm und wurde mit Rehen, Pferden und Schafen am Wegesrand zu einem besonderen Erlebnis.

Ihre Kinder haben super mitgemacht.

Auf der Baustelle

Die 2a und 3b auf Baustellen-Entdeckungstour

Am 23. September 2026, machten sich die Klassen 2a und 3b gemeinsam auf den Weg zum Infocenter der neuen Ortsumgehung Mörlenbach. Dort erwartete die Kinder ein spannender Vormittag rund um das große Bauprojekt direkt vor unserer Haustür.

Zu Beginn konnten die Schülerinnen und Schüler bei verschiedenen Stationen ihr Wissen unter Beweis stellen. Anhand verschiedener Checkerfragen erforschten sie selbstständig, wie die neue Ortsumgehung entsteht und welche Besonderheiten beim Bau beachtet werden müssen.

Anschließend erhielten wir bei einem kurzen Film mit einer beeindruckenden 3D-Animation einen Einblick in die Zukunft: So konnten die Kinder sehen, wie die neue Ortsumgehung einmal aussehen wird.

Danach ging es für die Klassen direkt auf die Baustelle. Vor Ort wurden uns die verschiedenen Bauabschnitte erklärt und die Kinder erfuhren, wie beispielsweise Brücken und Tunnel gebaut werden. Ein ganz besonderes Highlight war, dass wir sogar ein Stück in den neu entstehenden Tunnel hineingehen durften! Der Bauleiter nahm sich außerdem Zeit, die vielen interessierten Fragen der Kinder zu beantworten.

Mit vielen neuen Eindrücken und spannenden Informationen im Gepäck machten wir uns anschließend zu Fuß auf den Rückweg. Über das Maisfeld ging es zurück zu unserer Schule nach Zotzenbach.

Ein erlebnisreicher Ausflug, bei dem die Kinder die Baustelle einmal aus nächster Nähe erleben und dabei viel über das große Bauprojekt lernen konnten!

Klassenfahrt der Klasse 4 ins Albert-Schweitzer-Haus, Lindenfels

Die Wetteraussichten waren alles andere als rosig, sogar starker Regen wurde bisweilen vorausgesagt.

Doch wenn Engel reisen: bei Sonnenschein und warmen Temperaturen machte Klasse 4 in Begleitung von Frau Röhrig und Frau Wehner von Zotzenbach aus auf den Weg nach Lindenfels.

Zu Fuß ging es erstmal hinunter zum Bahnhof, mit dem Zug nach Fürth und von dort aus über den Kunstweg nach Lindenfels.

Von Kunstwerk zu Kunstwerk, mit kleinen und größeren Pausen war der Weg gut zu laufen. Bis der steile Anstieg nach Lindenfels hoch kam… Doch auch diesen bewältigten alle sehr gut und kamen zwar etwas erschöpft, aber gut gelaunt im Albert-Schweitzer-Haus an.

Nach einer Begrüßung durch Heimleiter, Daniel Kozacki-Krüger, und einem leckeren Mittagessen konnten die Kinder das Haus und das Gelände im Rahmen der ASH-Rallye kennenlernen.

Später verbrachten sie die Freizeit mit Fußball, Basketball, Wäldchen erkunden und ausruhen.

Am Abend gab es dann noch eine geführte Nachtwanderung – Mutprobe und (Grusel-)Geschichten inklusive.

Nach einem so erlebnisreichen Tag war dann tatsächlich um kurz vor Mitternacht Ruhe im Haus.

Der nächste Tag startete mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffet, nach dem es hoch nach Lindenfels ging, wo es eine Führung im Drachenmuseum und anschließend einen Abstecher auf die Burgruine gab. Dort merkte man allen allerdings an, dass der vorangegangene Tag doch anstrengend war…

Kochkässchnitzel und etwas Freizeit ließ die Lebensgeister sodann aber wiedererwachen und die Kinder konnten tatkräftig an MacBess, dem erlebnispädagogischen Teamspiel teilnehmen. Sei es bei der Hessischen Begrüßung, beim laufenden A, bei Alaska Baseball oder beim Klettern auf die Leiter – hier war Teamgeist und Zusammenarbeit gefragt. Klar: das konnten die Elefanten!

Bei den Begleitpersonen gab es mittags einen Wechsel: Frau Awenius löste Frau Wehner ab, Frau Röhrig, die Klassenlehrkraft begleitete die gesamte Fahrt.

Der Tag war damit aber noch nicht vorbei, denn es warteten zwei weitere Highlights: Zunächst durfte sich jedes Kind seine eigene Pizza machen: ausrollen und nach eigenem Gusto belegen. Diese wurde dann im Holzofen gebacken – lecker! Klar, dass es da bei dem einen oder anderen auch eine Pizza mehr werden durfte 😉

Den Abend ließen wir dann am Lagerfeuer ausklingen – Marshmallows inklusive.

Am nächsten Morgen hieß es dann schon wieder Koffer packen, Zimmer ausfegen, frühstücken und ab nach Hause. Diesmal mit Elterntaxis – war auch gut so, denn alle waren k.o. und der Himmel weinte…